Alexander Hoch liebt Teakholz

Leben mit Teak Möbel seit 12 Jahren


Ob es eine Tischplatte aus Zedernholz „gerettet“ den ein Bekannter nicht mehr gebraucht hat. „Aber dieses Holz splittert leichter, ist nicht so angenehm wie Teak-Holz“, erzählt er.

Vor mehr als zehn Jahren hat er bei FantasTeak – damals noch im Geschäft in Vösendorf hinter dem großen Sportgeschäft – einen Ausziehtisch und Klappstühle für seine Terrasse vor dem Haus in Breitenfurt gekauft.
Fast liebevoll streicht er über die Lehnen der Sessel, erinnert sich an die vielen Abende mit Familie und Freunden. Er hat fast so etwas wie eine Beziehung zu jedem einzelnen – manche sind leicht grau, andere wieder leicht geschliffen und geölt. „Meine Frau mag es nicht so sehr wenn sie grau werden“.

Deshalb eben werden sie halt manchmal „behandelt“. Und ein bisschen nacharbeitet, also die Schrauben nachzieht und einstellt damit sie leicht klappbar bleiben. Auch die eine oder andere Stelle auf der Sitzfläche leimt er nach. „Kann vorkommen, ich glaub es fehlt manchmal die Feuchtigkeit – seit die Terrasse überdacht ist sind sie nicht so der Witterung ausgesetzt wie es Teakholz eben braucht“.
Dass die Tischplatte an einem Ende leicht beschädigt ist liegt daran dass „sich ein Bekannter etwas zu fest drauf gelehnt hat“. Alexander Hoch hat die Stelle selber notdürftig repariert, man merkt fast nichts von dem Schaden. Jetzt über den Winter wird die Stelle von FantasTeak dann endgültig repariert.
Schließlich will er die ganze Garnitur noch mindestens weitere zehn Jahre nutzen. „Vielleicht dann in unserem Haus in Salzburg“, überlegt der kaufmännische Angestellte.
Für das Haus in Breitenfurt wünscht sich seine Frau nämlich jetzt stapelbare Stühle, „da gibt es welche bei FantasTeak mit Niro-Gestell und Textil-Bespannung, wichtig ist mir aber dass auch Teakholz dabei ist“, überlegt der 50jährige.
Und der Tisch muss wieder Voll-Teak sein. „Auch wenn die Kinder schon groß sind, allgemein ist es ja so einfach dass die Platte immer gut aussieht, weil das Holz so hart ist bleiben kaum Flecken oder Ränder von Gläsern. Drüber schleifen, das wars“. Auch über den Holzzaun an der Rückseite des Gartens macht er sich Gedanken. „Da genügt normales Holz.
Der Nachbar hat einen aus Lärche, aber der hält auch nicht viel länger, da kommt es auch drauf an wie die Feuchtigkeit ist. Wichtig ist die Nachhaltigkeit“. Denn – wie gesagt: Alexander Hoch liebt Holz.